Arte Genova 2009
Genua, 2009
Eine Präsentation auf der Arte Genova
Arte Genova 2009
Meine erste internationale Kunstmesse
Als ich in das Flugzeug nach Genua stieg, waren meine Bilder bereits unterwegs.
Sie reisten in einem kleinen Transporter über die Schweiz nach Italien. Mit Zollpapieren, Verpackungen und allem, was zu einem internationalen Kunsttransport gehört.
Ich selbst reiste ihnen nach.
Es war meine erste internationale Kunstmesse – und ich war mindestens so aufgeregt wie meine Bilder.
Arte Genova 2009
Als ich den Messestand der Galería Gaudí betrat, sah ich meine Arbeiten zum ersten Mal gemeinsam auf einer internationalen Kunstmesse.
In diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass meine Bilder ihren Weg aus meinem Atelier hinaus in die Welt gefunden hatten.
Arte Genova 2009
Arte Genova 2009
Die ausgestellten Arbeiten
Stierhaupt 2008 - K233
Tipp Tapp in den Tulpen 2008 - K232
Carnevale I 2004 - K217
Francis 2004 - K209
Traumzustand 2004 - K212
Die Tagträumerin 2006 - K228
Gruppenfoto der Künstlerinnen und Künstler der Galería Gaudí auf der Arte Genova 2009. Die beiden italienischen Künstler links kann ich heute leider nicht mehr namentlich zuordnen. Rechts neben ihnen Chris Bleicher und ich.
Mit Chris Bleicher blieb ich auch nach der Arte Genova in freundschaftlichem Kontakt. Später besuchte ich ihre Ausstellung im Frauenmuseum Köln. Solche Begegnungen sind für mich bis heute ein wertvoller Teil internationaler Kunstmessen.
Die Auswahl der Bilder per E-Mail
Arte Genova 2009 Internetkatalog der Galeria Gaudi
Neben den sechs ausgestellten Originalen präsentierte die Galería Gaudí ein weiteres Werk im Internetkatalog zur Arte Genova 2009.
Nach der Messe in Genua reisten einige der Arbeiten weiter zur kunStart in Bozen und anschließend nach Madrid. Für manche Bilder begann damit eine kleine Europareise.
Beim Durchsehen meiner alten Messefotos fiel mir etwas auf, das ich damals gar nicht bewusst wahrgenommen hatte:
Meine Arbeiten hingen bei vielen Präsentationen an den Außenwänden der Messestände und Galerien. Sie waren damit bereits von den Hauptgängen aus sichtbar.
Erst heute wird mir bewusst, welche Bedeutung diese Platzierung hatte.
Damals machte ich mir vor allem Sorgen, ob meine „Babys“ gut aufgehoben sein würden.
Heute sehe ich auf den Fotos, dass sie einen Platz bekamen, an dem sie gesehen wurden.













